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es .... über den Oberlauf des Rheins


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Rheinregulierung im Bodensee
*Dämme-Bild größer, bei Commons, 2007



und nach dem Seeufer

  • die Rheindämme in den See hinaus
  • direkt gegenüber von Lindau


Dort taucht der Rhein dann bis zum Seeboden hinunter und kommt erst bei Konstanz wieder ans Licht. Das Wasser fließt viele Kilometer durch die Schweiz, bevor es bei Hard in den Bodensee fließt. Das Wasser ist ziemlich kalt. Diese Stelle, an der Alpenrhein und Bodenseewasser aufeinandertreffen, heißt Rheinbrech.

Rheinmuendung im Bodensee.

Luftaufnahme bei Commons (ca. 2000)

Die Strömungsforschung erklärt, was dort passiert: Das grautrübe Wasser des Alpen-rheins mischt sich nicht sofort mit dem bläulichen Wasser des Bodensees; es taucht solange ab - wie sich wärmeres Wasser über ihn legen kann. Der Grund dafür ist die unterschiedliche Temperatur. Wir kennen das evtl. aus der heimischen Badewanne. Warmes Wasser steigt auf. Das Wasser des Alpenrheins ist kälter als das des Bodensees. Das kalte Rheinwasser fließt viele Kilometer unterseeisch durch den Bodensee, denn es kommt ja ständig kaltes Wasser aus den Alpen nach.


Der bereits 1892 zwischen Österreich-Ungarn und der Schweiz abgeschlossene Staatsvertrag zur Rheinregulierung setzte vielen Überschwemmungskatastrophen am Alpenrhein zwischen Sargans und dem Bodensee ein Ende. Mit Durchstichen wurde der Flusslauf um rund zehn Kilometer verkürzt, und damit das Gefälle und somit die Schubkraft des Wassers vergrößert. Die Gesellschaft Internationale Rheinregulierung (IRR) ist das Dach, unter dem die beiden Staaten Österreich und Schweiz den Bau koordinierten und den Unterhalt der Dämme heute noch regeln. Sie hat ihren Sitz in Rorschach.

Medien dazu Bearbeiten

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  • erreichbar bei
    • Fahrten von Li nach Rorschach (im Schiff daran entlang)
    • Eisenbahn auf der Dammkrone bei ....
    • Wanderungen bei ....
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