Bürgerentscheid am Jahrmarkts-Sonntag - 10. Nov. 2019 über pro und kontra

Ja - um ein Parkhaus an dieser neuralgischen Stelle zu verhindern.

Das Bürgerbegehren richtet sich nicht nur gegen das Parkhaus, sondern grundsätzlich gegen mehrgeschossige Gebäude auf dem Karl-Bever-Platz. Damit würde das Bürgerbegehren bei einem Erfolg auch den bisher von den Bunten im Stadtrat unterstützten Hotelbau direkt vor der Insel verhindern. Der Bever-Platz ist  d a s Eingangstor zur von den Touristen besuchtenInsel .

 

Zum Parkhaus am Karl-Bever-Platz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  In der LZ


    • Zitate:
    • Viele Lindauer hätten viel mehr Angst vor weiteren großen Betonbauten, die … das Stadtbild verschandeln.
    • Die Bunten wollten am ursprünglich von der Verwaltung vorgeschlagenen Termin am ersten Adventssonntag festhalten. Dann aber wäre der Bau des Parkhauses nicht mehr rechtzeitig vor der Gartenschau möglich, erläuterten OB Ecker und seine Stellvertreter Karl Schober und Uwe Birk. Offensichtlich gibt es in der laufenden Ausschreibung für den Bau des Parkhauses nur einen Bewerber.
    • und der: Die Firma fühle sich nur in der Lage, das Parkhaus rechtzeitig vor der Gartenschau fertigzustellen, wenn Lindau den Auftrag bereits im November vergibt und nicht im Dezember, wie bisher geplant.
    • Schober, Birk und Reich brachten ihre Zuversicht darüber zum Ausdruck, dass eine Mehrheit der Bürger das Parkhaus direkt vor der Insel ebenso für nötig hält wie die deutliche Mehrheit der Stadträte.
    • Auch seien weder Höhe, noch Länge noch Breite genau bekannt. Die Zeichner seien deshalb von den größtmöglichen Ausmaßen ausgegangen, ärgerte sich Gebhard: „Das ist böswillig.“



 



Für die Bürger bedeutet das im Bürgerentscheid am 10. Nov. 19, dass Befürworter des Parkhauses „Nein“ ankreuzen müssen,
 






während Gegnerinnen und -er einer Bebauung an dieser Stelle „Ja“ ankreuzen.




 

 

Vielfältige Ablehnung der Pläne[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben den Bunten unterstützen auch die ÖDP, Grüne Jugend, der Bund Naturschutz den Bürgerentscheid gegen das Parkhaus.

Zudem werben FDP und andere Gruppen dafür, mit der Ja-Stimme das Parkhaus zu verhindern. Im Gegensatz zu den Bunten tritt sie für ein einstöckiges Parkdeck am Beverplatz ein, in dem mindestens 500 Autos Platz hätten. ( s. u. )

Seltsame Vorwürfe und gekonnte Antworten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

… dass es keine Pläne für das Parkhaus und das anschließende Hotel gebe, liege an den Befürwortern dieser Pläne, nicht an deren Ablehnungsfront…

  … die Befürworter dieser Baupläne, hätten bewusst so lange mit Beschlüssen für das Parkhaus gewartet, um Zeitdruck aufzubauen und für sich zu nutzen.



Nein, es ist nicht böswillig. Vorwurf: Die Zeichner seien deshalb von den größtmöglichen Ausmaßen ausgegangen, ärgerte sich Gebhard: „Das ist böswillig.“ Nein das ist die Lebenserfahrung bei allen Bauvorhaben. Baugrenzen werden nun mal immer soweit irgend machbar nach oben und auf die Grenze getrieben. Kleiner baut vielleicht mal ein Architekt nur für seine Schwiegereltern. Oder kennen Sie das anders Herrr G.?








das verdrehte Resümee der Verkehrsbefürworter:


Parken statt Park, Parkhaus statt Blick auf die Insel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


Auch die FDP hat Bedenken [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die FDP plant eine Luftballonaktion gegen die Höhenentwicklung des geplanten Parkhauses vor der Lindauer Insel.

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Zeitungsartikel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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