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Für die zweistündlich verkehrenden Eurocitys in Richtung: München Hbf werden weniger als 2 Stunden Fahrzeit benötigt. Fahrt über die Bahnstrecke Lindau — München ( Lindau - Leutkirch - Memmingen - Buchloe - München) durchs Allgäu.

Die Züge von Zürich, Bregenz verkehren zunächst als EC bis Lindau-Reutin, danach als ECE bis Mü HBf. Abfahrt jeweils 7:15 + 2 x

Karte bei commons 8


Für Details der Bahnstrecke Buchloe–Kempten—Lindau siehe bei Wikipedia


Siehe alternativ auch die Streckenführung Allgäubahn.


Betriebsstellen[]

Abschnitte

München–Buchloe

  • München–Geltendorf 0,00–42,11 ↓ 42,11 x
  • Geltendorf–Buchloe 42,11–67,99 ↓ 25,88 25,9

Buchloe–Memmingen 0,00–46,14 ↓ 46,14 72,04 x [Anm. 1] Buchloe–Memmingen Memmingen–Leutkirch 31,54–0,00 ↑ 31,54 103,58 x Leutkirch–Memmingen Leutkirch–Kißlegg 68,61–57,67 ↑ 10,94 114,52 x Herbertingen–Isny Kißlegg–Hergatz 0,00–18,59 ↓ 18,59 133,11 x Kißlegg–Hergatz Hergatz–Lindau-Aeschach 129,8–151,2 ↓ 21,4 154,51 x x Buchloe–Lindau-Insel Lindau-Aeschach–Lindau-Reutin 0,07–1,75 ↓ 1,68 156,19 Lindau-Aeschach–Li

Abschnitt München–Geltendorf[]

München Hauptbahnhof[]

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Der 1838 eröffnete Münchner Hauptbahnhof ist der wichtigste und größte Bahnhof der Stadt München und bildet den Ausgangspunkt der Bahnstrecke München–Rosenheim. 1848 wurde der Bahnhof an heutiger Stelle provisorisch in Betrieb genommen, bis heute wurde der Bahnhof mehrmals umgebaut. Das heutige Empfangsgebäude wurde am 1. August 1960 in Betrieb genommen, nachdem das vorherige im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde. Der Tunnelbahnhof für den S-Bahn-Verkehr entstand mit dem Bau der S-Bahn-Stammstrecke im Jahr 1972.

auskommentiert: Kempten bis Pasing


Kempten (Allgäu) Hauptbahnhof[]

Datei:Bahnhof Kempten 1888.jpg

Empfangsgebäude des Kemptener Kopfbahnhofs von 1888

Vorlage:Hauptartikel

Kopfbahnhof[]

Den ersten Kemptener Bahnhof nahm die Königlich Bayerische Staatseisenbahn mit dem Streckenabschnitt von Kaufbeuren nach Kempten am 1. April 1852 in Betrieb. Am 1. Mai 1853 folgte die Verlängerung der Bahnstrecke bis nach Immenstadt. Die Stadt Kempten forderte einen Bahnhof nahe am Stadtzentrum, weshalb der Kemptener Bahnhof als Kopfbahnhof ausgeführt werden musste.[1] Außerdem erlaubte es die Anlage des Kopfbahnhofs, die Iller an einer Engstelle zu überqueren, was bei einem Durchgangsbahnhof nicht möglich gewesen wäre. Das 1853 in Betrieb genommene Empfangsgebäude entstand in der traditionellen Bauweise des Voralpenlandes.[2] Als 1888 der Bahnhof wegen der Eröffnung der Bahnstrecke nach Ulm umgebaut wurde, entstand auch ein neues Bahnhofsgebäude. 1895 wurde die in Kempten beginnende Außerfernbahn eröffnet. 1907 ging eine Umgehungskurve des Kemptener Kopfbahnhofs für Güterzüge in Betrieb. Später benutzten sie auch Schnellzüge, die nur noch im Nachbarbahnhof Kempten-Hegge hielten. Von dort gab es Pendelzüge zum Kopfbahnhof.[3] 1961 beschlossen die Deutsche Bundesbahn und die Stadt Kempten den Bau eines neuen Durchgangsbahnhofs als Ersatz für den Kopfbahnhof. Der neue Durchgangsbahnhof entstand ungefähr einen Kilometer südlich des Kopfbahnhofes. Die Bauarbeiten begannen 1965. Der alte Kopfbahnhof wurde nach der Eröffnung des neuen Durchgangsbahnhofs abgerissen.[4]

Durchgangsbahnhof[]
Datei:Hauptbahnhof Kempten vom Ring.jpg

Das heutige Empfangsgebäude mit dem Bahnhofsvorplatz

Der neue Durchgangsbahnhof wurde am 28. September 1969 in Betrieb genommen. In der Nähe des Bahnhofs entstand das bis heute von DB Regio Allgäu-Schwaben genutzte Bahnbetriebswerk Kempten, daneben eine Ortsgüteranlage, die aus zwei Freiladegleisen und einer Güterhalle bestand. Heute verfügt der Bahnhof über fünf Bahnsteiggleise, die an zwei Mittelbahnsteigen und an einem Hausbahnsteig liegen.[5] Alle Bahnsteige sind über eine Unterführung barrierefrei erreichbar. Der Bahnhof bildet heute einen Eisenbahnknoten an der Bayerischen Allgäubahn, an der Illertalbahn und an der Außerfernbahn. Dreimal täglich wird der Bahnhof auch von Fernverkehrszügen bedient.[6]

Streckenabschnitt Kempten–Lindau[]

Nebenstrecke Memmingen–Legau[]

https://de.wikipedia.org/wiki/Illerbeuren Illerbeuren ist ein Ortsteil der oberschwäbischen Gemeinde Kronburg im Landkreis Unterallgäu; im Gebiet des Illerwinkels.

Illerbeuren war von Juni 1904 bis Mai 1972 Haltepunkt der 17 Kilometer langen Bahnstrecke Memmingen–Legau, im Volksmund Legauer Rutsch oder Legauer Bähnle genannt. Zwischen Illerbeuren und Lautrach überquerte die Bahnlinie die Iller. Hier befand sich das größte Ingenieurbauwerk dieser Nebenbahnstrecke – eine zwischen Mai 1903 und April 1904 erbaute Eisenbahnbrücke aus Stampfbeton. 1972 wurde der Schienenverkehr eingestellt, die Strecke stillgelegt und 1975 die Schienen entfernt. Die ehemalige Bahnbrücke wurde in den Iller-Radweg integriert. Trivia: Die zwischen April 2017 und November 2018 sanierte „Historische Illerbrücke“ ist Vorbild für eine Modelleisenbahnbrücke im Miniatur Wunderland in Hamburg. Des Weiteren befindet sich zwischen Illerbeuren und Lautrach eine 2011 fertiggestellte, rund 96 Meter langen, rund 3,4 Millionen Euro teure Illerüberquerung für den Straßenverkehr. Diese ist das Ersatzbauwerk für eine rund 160 Meter südlich, stromaufwärts gelegene, im Jahr 1968 erbaute Brücke.

Datei:ALEX (süd) in Lindau (Bodensee).jpg

ALEX in Lindau (Bodensee)

Haltepunkt Kempten (Allg) Bahnbetriebswerk[]

Über den Haltepunkt Kempten (Allg) Bahnbetriebswerk konnten die Eisenbahner zum Arbeitsplatz gelangen. Der Haltepunkt existiert heute nicht mehr.

Haltepunkt Kempten (Allg)-Eich[]

Der Haltepunkt Kempten (Allg)-Eich war ein ehemaliger Haltepunkt im Kemptener Stadtteil Eich.

Bahnhof Kempten (Allg)-Hegge[]

Der Bahnhof Kempten (Allg)-Hegge diente der Anbindung Kemptens an den Fernverkehr. Der Bahnhof lag im Waltenhofener Ortsteil Hegge und somit nicht mehr im Stadtgebiet von Kempten, trotzdem führte er die Bezeichnung Kempten. In Kempten-Hegge hielten ab 1912 auch Schnellzüge, die den Kopfbahnhof über die Umfahrungskurve umfuhren. Ab Kempten-Hegge gab es für die Schnellzüge Anschlusspendelzüge zum Kemptener Hauptbahnhof. Nachdem der Kemptener Hauptbahnhof verlegt wurde, wurde auch der Bahnhof Kempten (Allg)-Hegge am 28. September 1969 stillgelegt.

Abschnitt Hergatz– Bhf Lindau-Reutin[]


Hergatz 555 m
135,533 Hergensweiler 527 m
139,070 Schlachters 512 m
139,070 Weißensberg Üst
141,080 Rehlings
144,828 Oberreitnau 470 m
147,560 Lindau-Schönau
148,32 Bk Taubenberg
148,926 Bodolz
151,17 Lindau-Aeschach
von Friedrichshafen Stadt
151,518 Lindau-Aeschach Abzw

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