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Caspar Merian war einer der bedeutendsten topographischen Kupferstecher und Verleger des Barock.

Er entstammte dem in Frankfurt ansässigen Zweig der Basler Familie Merian.

Gestorben: 12. April 1686

Sohn von  Matthäus Merian

* [https://de.wikipedia.org/wiki/Caspar_Merian Bei Wikipedia]



  •  Topographia Sveviæ; das ist, Beschreib- vnd aigentliche abcontrafeitung der fürnembstë stätt vnd plätz in Ober vnd Nider-Schwaben, herzogthum Würtenberg, marggraffschafft Baden vnd andern zu dem hochlöbl: schwabischen craisse gehörigen landschafften vnd orten: Franckfurt am Maÿn, M. Merian, 1643 [i.e. 1660?].

Das auch Lindau betreffende Buch von Caspar Merian und Martin Zeiller

Ab 1629 lebte Martin Zeiller in der Reichsstadt Ulm, wo er verschiedene Ämter im Schulwesen bekleidete (unter anderem Aufseher des Gymnasiums 1641, Inspektor der deutschen Schulen 1643).

Zeiller ist das typische Beispiel eines Polyhistors und Kompilations-Schriftstellers. Er verfasste zahlreiche Bücher (allein die Stadtbibliothek Ulm verwahrt 90 Titel von ihm). Am bekanntesten ist seine Mitwirkung als Textautor an Matthäus Merians Topographia Germaniae

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