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Ein Gebäude am Marktplatz, das größte, heißt der Cavazzen

Lindauer Stadtgeschichte, Heimat- und Kunstmuseum zugleich



  • Hier gelangen Sie zur online-Datenbank VINO. Unsere Sammlung… beeinhaltet mehrere Tausend Objekte aus der Lindauer Stadtgeschichte. Darunter finden sich Alltagsobjekte, sakrale Kunst und Möbel berühmter Patrizierfamilien. Ein kleiner, vielleicht der schönste Teil davon war (zur Zeit nicht: ist) in der Dauerausstellung als Exponat zu bewundern. Der größte Teil befindet sich in einem Depot und wird kontinuierlich digital erfasst. Dank der Unterstützung der Landesstelle für nichtstaatliche Museen in Bayern können wir ausgewählte Objekte in einem virtuellen Depot online zugänglich machen.

Plakat in Lindau

Umbau[]

Wichtiger PartnerInnen beim Bau:

  • Martin Fink, Dresdner Architekt, der für die Umbauplanung verantwortlich ist
  • Beate Rudelgast, die Projektmanagerin von der WSP in Würzburg

Geplante Beträge:

Der Busvorplatz mit alter Post

Ersatzort für die Ausstellung[]

…… ist 2020[]

… das ehemalige Postgebäude[]

Geschichte[]

Am 29. Januar 1929 bricht im Kleinen Rathaussaal ein Feuer aus, welches beinahe das Archiv des Geschichtsvereins und die Bestände des Museums im  darüberliegenden Rungesaal vernichtet hätte. Dieses Unglück wird zum Glücksfall für das Museum: eine großzügige Schenkung des Ehepaars Ludwig und Lydia Kick ermöglicht es, dass das Patrizierhaus der Familie v. Seutter am Marktplatz, das „Haus zum Cavazzen“ in den Besitz der Stadt übergeht, mit der Maßgabe, dass das Haus, solange es steht, das Heimatmuseum beherbergen soll.

Darüber hinaus gründet das Ehepaar eine Stiftung, aus deren Mitteln Umbau, Unterhalt, sowie Neuanschaffungen des Museums mit bestritten werden können/sollen.


Das neue Heimatmuseum im Cavazzen wird am 19. Juli 1930 eingeweiht. Die Kompetenzen werden nun neu geordnet: Stadt, Stiftungsrat der Ludwig-und-Lydia-Kick-Stiftung, sowie Museumsverein übernehmen die städtischen Sammlungen des Heimatmuseums in gemeinsamer Betreuung. Kurator ist bis 1939 General a. D. Hans Jordan.


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