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==Die Fischereiforschungsstelle ==
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… in [[Langenargen]]  
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==www, Literatur ==
 
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Version vom 4. August 2020, 00:03 Uhr


Felchen



Rotauge



Egli


Saibling



Kretzer


Ränke



Hecht, Aal, ……, (Flussbarsch), Wels, ……,


Waller, Karpfen u. a. aus dem Umland

Forellen, Fischstäbchen, ……


Wo?

wo kann man wirklich gut Fisch essen ? Wo würdet ihr hingehen? Erprobte und bewährte Tips.

Fangquoten

Die bayerischen Berufsfischer – alles Familienbetriebe seit mehreren Generationen – mussten in den vergangenen Jahren erhebliche Einbußen bei der Fangmenge in Kauf nehmen. Nach Angaben der Fischereigenossenschaft vor allem durch veränderten ökologischen Bedingungen hervorgerufen. Dies betrifft besonders das Felchen, den „Brotfisch“ der Bodenseefischer (vor 10 Jahren noch ca. 2/3 Anteil am Gesamtfang). Ursache für die verringerten Fangmengen sei ein mittlerweile nährstoffarmer Bodensee, hervorgerufen durch die chemische Reinigung der Abwässer in den Kläranlagen (Entzug von Phosphat), welche in den vergangenen Jahrzehnten ausgebaut wurden.


Um die wirtschaftlichen Einbußen der Berufsfischer auszugleichen, sollen bislang wirtschaftlich weniger bedeutende Arten wie das Rotauge, das geschmacklich ein ausgezeichneter Fisch ist, dem bewussten Verbraucher nähergebracht werden. Der Anteil von Rotaugen betrug früher 10 Prozent des Gesamtfanges der bayerischen Berufsfischer. Aktuell sieht der Gesamtfang der Bayerischen Bodenseeberufsfischer folgendermaßen aus:

30 % Felchen
30 % Rotaugen,
40 % andere (wie Barsch, Zander, Hecht, Wels, Saibling, Seeforelle, Aal, etc.)


Die Fischereiforschungsstelle

… in Langenargen  

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