Der Lindauer Hauptfriedhof... in Aeschach
Da auch in Lindau die Erdbestattungen mit Särgen deutlich zurückgehen, hat die Stadtverwaltung vorgeschlagen, die Gemeinschaftsgräber-Fläche für Urnen zu erweitern. Diese Fläche für Urnengräber gibt es in Aeschach seit 2004, seitdem wurden immer mehr dieser Gräber ausgewiesen oder erweitert.
Die Haltestelle Friedhof Aeschach des Stadtbus' in Lindau liegt im Stadtteil Aeschach.
- Straßen, Plätze und Grünanlagen in der Nähe
- Angabe|fehlt|noch
- Lage (Anmerkungen)
- regelmäßige Abfahrtszeiten: ……, …… usw.
Nächste /Bahnhöfe/Taxi/ÖPNV/Parken
- keine — Angabe|fehlt|noch
Berichte in der Regionalpresse[]
- LZ im Januar 2023: Schüler recherchieren auf Friedhof: Alle Gräber erzählen eigene Geschichte
- LZ vom 31. Jan. 2023 (Schüler des Bodensee-Gymnasiums recherchierten für die Aktion „Wir lesen“ auf dem Aeschacher Friedhof. Welche Gedanken sie dabei besonders beschäftigt haben.)
- Wundersame Verschönerung des Friedhofs Aeschach. LZ vom 08.11.2021 (Mit Bild. Die GTL hat alle Blumen, die im Zuge der Gartenschau im Stadtgebiet verteilt waren, gesammelt und auf dem Friedhof in die Wiese gesteckt.)
- Erneute Kupferdiebstähle auf dem Aeschacher Friedhof (Es ist bereits der vierte Fall dieser Art. ) In der LZ veröffentlicht: 05.11.2020
- ……
Massengrab von 25 Opfern der Nazis in den Jahren 1943-1945[]
Reflexion über den Standort sowie die Art des Gedenkens (gepflegt, aber abseits gelegen; nur mit den Namen von 25 KZ- und Zwangsarbeitsopfern versehener kleiner Obelisk mit der knapp über der Erde hinter Blumen angebrachten Zusatzinformation: "Opfer der Jahre 1943-1945“.[1]
Maria Stromberger (1898–1957)[]
Maria Stromberger war Krankenschwester. Sie war als Widerstandskämpferin gegen den Nationalsozialismus aktiv und hat sich im Konzentrationslager Auschwitz für die KZ-Häftlinge und den Häftlingswiderstand eingesetzt.
Beerdigt wurde sie 1957 in Aeschach.
Die Kindergrababteilung soll erweitert werden[]
Kosten für Sitzbänke, Einfriedung des vorgesehenen Areals der allgemeinen Urnengräber, die Bepflanzung und Errichtung von Wegen fehlen noch. Die geplanten Kosten für die neuen Urnengräber liegen bei 50 000 Euro. Für die Vermessung der neuen Grabstätten für Kinder unter 10 Jahren, neue Sitzgelegenheiten, neue Kieswege und das Pflanzen eines Baumes müsste die Stadt 35 000 Euro ausgeben.
Weitere Weblinks, Referenzen[]
