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Die Fotografin Herlinde Koelbl, geb. 1939 in Lindau

Erster großer Erfolg in der breiten Öffentlichkeit war 1980 der Bildband Das deutsche Wohnzimmer. Es folgten weitere Bildbände wie 1984 Männer und 1996 Starke Frauen, die mutige und ehrliche Aktporträts enthalten. Bemerkenswert ist Koelbls preisgekröntes Werk Jüdische Porträts von 1989, die im Jüdischen Museum Frankfurt, im Spertus Museum in Chicago und vielen anderen Museen ausgestellt waren.

Ihr Werk Haare erschien 2007 parallel zur Ausstellung der Bilder in Hamburg.

Ihr bislang größtes Projekt ist eine Langzeitstudie, für die sie von 1991 bis 1998 jährlich 15 Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft fotografierte und interviewte. Unter dem Titel Spuren der Macht – Die Verwandlung des Menschen durch das Amt erschien 1999.










AusstellungenBearbeiten







Werke Bearbeiten

Fernsehfilme Bearbeiten

  • Rausch und Ruhm. (ARD, 2003) Dokumentation über den Drogenentzug des Benjamin von Stuckrad-Barre.
  • Die Meute – Macht und Ohnmacht der Medien. (WDR, 2001)[1]
  • Spuren der Macht – Die Verwandlung des Menschen durch das Amt. (ARD, 1999; 90 min)

Literatur Bearbeiten

  • Stefan Lebert, Annabel Wahba: Herlinde Koelbl, 80. Ich kam aus dem Nichts. Interview in: Zeitmagazin 45/2019, S. 28-35.

wwwBearbeiten

  1. Rezension bei 3sat online: Ein Dokumentarfilm über Journalisten auf der Jagd
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