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Vom Hafen, einst das ‚Freiheitstor‘ in die Schweiz, über ehemals jüdische Kaufhäuser im Gassengewirr und Zwangsarbeiterlager vor den Toren der Stadt, bis zum ehemaligen Gestapohaus und zu einem Grab auf dem Aeschacher Friedhof reichen die Anlaufpunkte des Lindauer Gedenkweges. Die Jahre 1933 bis 1945 ……



  • Karl Schweizer: Verfolgung, Flucht und Widerstand im Landkreis_Lindau 1933-1945.
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