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Vom [[Hafen]], einst das ‚Freiheitstor‘ in die Schweiz, über ehemals jüdische Kaufhäuser im Gassengewirr und [[Zwangsarbeiterlager]] vor den Toren der Stadt, bis zum ehemaligen [[Gestapohaus]] und zu einem Grab auf dem [[Aeschacher Friedhof]] reichen die Anlaufpunkte des '''Lindauer Gedenkweg'''es.
 
Vom [[Hafen]], einst das ‚Freiheitstor‘ in die Schweiz, über ehemals jüdische Kaufhäuser im Gassengewirr und [[Zwangsarbeiterlager]] vor den Toren der Stadt, bis zum ehemaligen [[Gestapohaus]] und zu einem Grab auf dem [[Aeschacher Friedhof]] reichen die Anlaufpunkte des '''Lindauer Gedenkweg'''es.
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* [[Karl Schweizer]]: Verfolgung, Flucht und Widerstand im Landkreis_Lindau 1933-1945.

Version vom 20. September 2018, 17:12 Uhr

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Vom Hafen, einst das ‚Freiheitstor‘ in die Schweiz, über ehemals jüdische Kaufhäuser im Gassengewirr und Zwangsarbeiterlager vor den Toren der Stadt, bis zum ehemaligen Gestapohaus und zu einem Grab auf dem Aeschacher Friedhof reichen die Anlaufpunkte des Lindauer Gedenkweges.



  • Karl Schweizer: Verfolgung, Flucht und Widerstand im Landkreis_Lindau 1933-1945.