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Napoleon Bonaparte, als Kaiser Napoleon I. (Geburtsname Napoleone Buonaparte, frz mit Akzent auf dem E . Napoléon; * 15. August 1769 in Ajaccio auf Korsika; † 5. Mai 1821 in Longwood House auf St. Helena im Südatlantik), war ein französischer Berufsoffizier, Staatsmann und Kaiser.

LebensereignisseBearbeiten

Als Kommandant der Artillerie trug er bei der Belagerung durch Aufständische 1793 zur Einnahme der Stadt Toulon bei. In Paris ließ er mit konzentriertem Geschützfeuer am 5. Oktober 1795 aufständische Bevölkerung zusammenschießen.

Feldzüge in Italien (1796/97) und in Ägypten (1798) für die Republik machten ihn populär. Durch einen Staatsstreich am 18. Brumaire im Jahr 8 (= 9. November 1799) konnte er die Macht in Frankreich übernehmen (bis 1804 als Erster Konsul der Französischen Republik und bis 1814 als Kaiser). Als solcher ordnete er auch die anderen europäischen Länder, darunter Bayern, vollkommen neu.

Durch den für sein Heer katastrophalen Ausgang des Feldzugs gegen das kaiserliche Russland 1812 kam es neben dem Tod der Mehrzahl der Soldaten, auch der bayerischen, zum Sturz und der zweimaligen Verbannung (Elba im Mittelmeer. Nach Rückkehr und der Schlacht bei Waterloo bis zu seinem Lebensende auf die Insel St. Helena).

Siehe auchBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Adam Zamoyski: 1812 Napoleons Feldzug in Russland. C.H. Beck, München, 2012, 720 S. ISBN 3406631703

LinksBearbeiten

  • Bayerische Landesausstellung 2015 in Ingolstadt: Napoleon und Bayern
  • Auf den Spuren Napoleons in Lindau

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