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Die Villa Wacker steht in Schachen am Seeufer. Sie wurde bis 1902 im Gründerzeit-Stil aus rotem Buntsandstein erbaut .

Nordwestlich von Lindau-Insel liegt direkt an der Grenze zu Wasserburg der Lindauer Stadtteil Schachen. Er ist geprägt von direkt am Ufer des Bodensees liegenden Villen und Landhäusern.

Wack19-25

Geschichte

Die Villa Wacker, die aus Nürnberger Rotsandstein erbaut worden war. Eine schlossartige Villa mit Park und Wirtschaftshof, dreigeschossiger Kernbau, Freitreppen, Vorbauten, Monumentalturm 1900-1902 durch den Architekten Ludwig Schmitz aus Nürnberg errichtet für den Unternehmer Alexander Wacker in einem späthistorischen Mix-Stil. In ihrem Inneren wies sie herrliche Jugendstilräume auf.


Bis 1938 wurde das schlossartige Anwesen von der Familie W. bewohnt, in den folgenden Jahren wurde es nur wenig genutzt. Am Ende des Zweiten Weltkriegs quartierte sich hier der französische General De Lattre ein, Stichwort lautete nun: frz. Militärregierung


  • dann wurde das Gebäude zum Erholungsheim für Angestellte von Wacker-Chemie,

‚schließlich war es ein Caritas-Heim.


1985 erwarb Uwe Holy, der Enkel des Boss-Gründers Hugo Ferdinand Boss, die Villa und renovierte sie als Wohnsitz gründlich.



S. 86-99


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Friedensweg Bearbeiten

Die Villa W. ist eine von zehn Stationen auf dem Lindauer Friedensweg

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