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Das Haus Zum Sünfzen in Lindau an der Maximilianstraße:


Ein altes Gasthaus mit vierbogigem Laubengang, das aus ehemals zwei Gebäuden entstanden ist. Drei Vollgeschosse, darüber ein Kniestock und Pultdach mit zwei kleinen Gauben.
Die Homepage www.suenfzen.de mit Bildern

Dort heißt es im Jan. 2020 aktuell:

Sehr geehrte Damen und Herren,
die Familie Grättinger hat die Pacht im Gasthaus zum Sünfzen nach 78 Jahren abgegeben.
Wir sagen SERVUS.

Herr Demirel ist der neue Pächter des Gasthaus zum Sünfzen und wird nach kurzer Renovierungsphase Anfang Februar die Türen den Sünfzens wieder für Sie öffnen.



Erste Erwähnung 1358. Bis 1815 Gemeinschaftshaus der Fernkaufleute (der sog. Lindauer Geschlechter; ein Pendant der Kaufleute zu den Handwerkerzünften).


Übrigens: Der Stern im Wirtshaus-Schild ist ein altes Zeichen der Bierbrauer-Zunft (Zoiglstern).

Der heutige Zustand entstand im Wesentlichen bei der Renovierung im Jahr 1901.


Davor steht im Platz ein mit Gitter geschützter Tiefbrunnen[1]









Sünf16

Die Nachbarhäuser entlang der Maximilianstraße













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  • Alfred Otto Stolze: Der Sünfzen zu Lindau. Das Patriziat einer schwäbischen Reichsstadt. Hrsg. v. Bernhard Zeller, Lindau/Konstanz, 1956
  1. Vgl. zu Bindergasse 2 und Max.Str. 1 u. 3 bei Götzger, 1969. S. 54. Auch Abb. 16 T12


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